Vellahner SV – SV Warnemünde II 24:23

Spannend bis zum Schluss

Vellahner SV – SV Warnemünde II, 24:23 (16:15)

Für die VSV-Damen stand am vergangenen Sonntag die nächste Aufgabe gegen den SV Warnemünde II auf dem Plan. Die Vellahnerinnen starteten konzentriert in die Partie und erspielten sich in der Offensive geduldig ihre Chancen. Mit dem 7:4 (11.) war erstmals eine drei-Tore-Führung hergestellt. Allerdings führten kleine Unsicherheiten in der Abwehr dazu, dass die Warnemünderinnen nun einfache Tore erzielten und somit wieder aufschließen konnten (9:9, 18.). Daraufhin war es den Gästen aufgrund von vermehrten technischen Fehlern möglich, ihrerseits in Führung zu gehen (12:14, 24.). Die Vellahnerinnen fanden darauf jedoch die passende Antwort, konnten vor allem durch ihre sicheren Schützinnen Sandy Rottschalk und Natalie Weiß ausgleichen und letztlich mit einem Tor Vorsprung  (16:15, 30.) in die Halbzeitpause gehen. Auch nach Wiederanpfiff blieb die Partie auf Augenhöhe, sodass sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Gut zehn Minuten vor Schluss war das Spiel beim 20:20, 48.) weiterhin offen. Daran sollten sich im Folgenden acht torlose Minuten beider Mannschaften anschließen, bis die Vellahnerinnen mit dem nächsten Treffer die Führung erneut für sich behaupteten. Letztlich erkämpften sich die VSV-Damen mit einem 24:23 (60.) in einem intensiven, aber sehr fairen Spiel, zwei wichtige Punkte.

Dicomy, Kohrs, Voshage, Nielandt (1), Weiß (7), Rottschalk (8/1), Böhm, Homberger, Krüger (2/1), Rump (2), Hildwein, Mittig (4), Schlie

Bad Doberaner SV 90 – Vellahner SV 32:19

Nichts zu holen, aber bis zum Ende gekämpft, 32:19 (16:10)

Am vergangenen Samstag machten sich die VSV-Damen relativ dünn besetzt auf den Weg nach Bad Doberan. Bereits in der Anfangsphase war die die ungewohnte Aufstellung deutlich spürbar. Die Vellahnerinnen fanden in der Abwehr nicht zusammen und auch das Offensivspiel war von vielen einfachen Fehlern geprägt. In der 12. Minute fand der Ball dann endlich den Weg ins Tor, allerdings zeigte sich der Fehlstart der VSV-Damen schon deutlich im Ergebnis (8:1, 12.). Ab diesem Zeitpunkt jedoch gewann die Abwehr an Stabilität und im Zusammenspiel mit einem größeren Rückhalt im Tor konnte man so zu einfachen Treffern über den Tempogegenstoß kommen. Damit kamen die Vellahnerinnen beim 9:4 (17.) wieder in Schlagdistanz. Das Vellahner Spiel wurde nun sowohl defensiv als auch offensiv konstanter und sicherer. Allerdings mussten die VSV-Damen zum Ende der 1. Halbzeit einen großen Rückschlag hinnehmen, da eine Spielerin durch eine Verletzung nicht mehr mitwirken konnte. Damit brach den Vellahnerinnen eine wichtige Säule in ihrem Spiel weg. Zwar konnte man noch einige gute Akzente aus dem Rückraum setzen, in der Defensive verloren die VSV-Damen hingegen wieder die Konstanz. Die Bad Doberanerinnen spielten ihre Vorgaben weiter, setzten sich immer weiter ab und somit traten die Vellahnerinnen mit einer 31:19 Niederlage (60.) im Gepäck den Heimweg an. Dicomy, Kohrs, Balfanz (2), Rottschalk (3), Homberger (1), Krüger (5/1), Hildwein, Mittig (6/2), Schlie (2), Voshage

Vellahner SV – Stralsunder HV 27:34

Niederlage für die VSV-Damen
Vellahner SV – Stralsunder HV, 27:34 (12:17)

Der vergangene Sonntag hielt für die Vellahnerinnen den nächsten Auftritt vor heimischen Publikum bereit. Gegen die Gäste aus Stralsund starteten die VSV-Damen mit einem starken Kreisläuferspiel und weiteren guten Alternativen im Angriff. Bis zum 9:13 (24.) blieb man in Schlagdistanz. In der Folge haderten die Vellahnerinnen mit ihrer Abwehrleistung. Die
Stralsunderinnen nutzten dies mit einem dynamischen Aufbauspiel, welchem die VSV-Damen kaum Lösungen in der Defensive entgegensetzen konnten. Somit war es den Gästen möglich, sich Schritt für Schritt weiter abzusetzen. Die Vellahnerinnen konnten ihr Spiel nun auch dynamischer gestalten und so zu leichten Toren kommen. Trotz der guten Torwartleistung verhinderte die über weite Strecken löchrige Abwehr eine Aufholjagd. Somit müssen sich die VSV-Damen in einem sehr fairen Spiel letztlich mit 27:34 (60.) geschlagen geben.

Dicomy, Kohrs, Weiß (5), Balfanz (1), Rottschlak (12/5), Böhm, Homberger, Rump (1),
Hildwein, Mittig (8/3), Schlie, Voshage

SSV Einheit Teterow 2 – Vellahner SV 21:23

Vellahner kehrten mit Sieg aus Teterow zurück
SSV Einheit Teterow 2 – Vellahner SV 21:23 (11:11)

Obwohl der VSV wieder ersatzgeschwächt nach Teterow
reisen musste, wollte man die Punkte und
alles geben um nicht mit leeren Händen dazustehen.
Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die Gastgeber legten immer vor und der VSV konnte immer wieder ausgleichen, so dass sich kein Team
absetzen konnte. Auf Vellahner Seite leistete man sich zu viele Fehlwürfe im Angriff. Obwohl immer wieder gute Tormöglichkeiten herausgespielt wurden, hatte man das Wurfglück nicht auf eigener Seite. Durch die notwendigen Umstellungen stand die Abwehr auch nicht so sicher wie
gewohnt. Der Halbzeitstand von 11:11 spiegelte den Spielverlauf wieder. Da Jens Gawer in der ersten Halbzeit für viele Tore
sorgte, nahmen die Gastgeber ihn in der zweiten Halbzeit in Manndeckung. Die Vellahner reagierten darauf und alle anderen Spieler mussten sich auf die neue Spielweise einstellen. Durch viel Bewegung und druckvollem Spiel
konnte man sich absetzen. Drei Tore in Folge von Clemens Ader verschafften dem VSV ein wenig Luft. Da auch die Abwehr immer besser agierte, konnte man sich hinten die Bälle erobern. In Angriff war es Stefan
Nörren der immer wieder Druck machte und seine Nebenleute und auch sich selbst in gute Wurfpositionen brachte. Nach 41 Minuten führte man mit 14:19. Den Vorsprung sollte man nun nicht mehr aus der Hand geben, obwohl noch 19 Minuten zu spielen waren und es wieder eine Kraftfrage werden sollte. Immer wieder stand die Abwehr sowie der Torhüter
im Mittelpunkt. Durch die kämpferische starke Leistung, in der Marcel Lemmermann und Andy Kröger ihre Abwehr gut organisierten und ihr Torhüter das nötige dazu tat, war der Sieg nicht mehr in Gefahr.

Weiß; Thewes; Neumann (2); Neckel; Lemmermann (1); Nörren (7/2); Ader (4);Kröger (3); Gawer (6)

2019 mit Sieg begonnen

Zum ersten Spiel im Jahr 2019 empfingen die Vellahner die Gäste aus Sternberg. Beide Mannschaften konnten auf den vollen Kader zurückgreifen. So wurde es von Beginn an ein schnelles und hochklassiges Spiel. Andy Kröger eröffnete den Torreigen aber die Gäste konnten ausgleichen. Es entwickelte sich ein sehr spannendes Spiel. Durch einen
Zwischenspurt setzte sich der VSV auf 10:5 ab. Aber die starken Sternberger kamen wieder bis zur Pause auf 9:12 heran. Die zweite Halbzeit war vor Spannung nicht zu überbieten. Das der VSV gute Wechselmöglichkeiten an diesem Tag hatte machte sich bemerkbar. Es wurde schon von Beginn an durchgewechselt, was dem Spielverlauf gut getan hat. Die Gäste stellten sich immer besser auf das Vellahner Spielsystem ein und konnten zum 17:17 ausgleichen. Auch weil sich der VSV im Angriff einige leichte Ballverluste leistete. Als die Sternberger das erste Mal im Spiel in Führung gehen konnten 17:18 und dann noch mal 19:20 drohte das Spiel zu kippen. Aber die sehr gute Moral und der unbedingte Siegeswillen des VSV machte es möglich das man zurück ins Spiel fand. Nach einer Auszeit, bei der einige Umstellungen besprochen wurden ging man wieder in Führung. Der VSV versuchte es viel über den Kreis, was auch sehr gut klappte. Denn durch Tore von Marcel Lemmermann und Andy Kröger ging man 24:22 in Führung. In den letzten drei Minuten war noch alles möglich. Zwei Minuten vor Schluss stand es 24:23. Sternberg in Ballbesitz und mit einer Auszeit. Sie schafften es ihren Kreisläufer freizuspielen aber der scheiterte an Mathias Weiß im Vellahner Tor. Der VSV spielte den Angriff gut aus und Jens Gawer setzte den Schlusspunkt zum 25:23 eine halbe Minute vor Schluss. Die Freude war besonders groß beim VSV und bei den tollen Fans die ihre Mannschaft mit einer La-ola-Welle feierten. Eine sehr große Mannschaftsleistung.

Vellahner SV – HSG Uni Rostock, 21:27

Trotz Niederlage gute Leistung gezeigt

Vellahner SV – HSG Uni Rostock 21:27 (10:15)

Im Landespokal trafen die VSV-Damen im Achtelfinale auf die HSG Uni Rostock. Nachdem die Vellahnerinnen fast sieben Minuten auf ihr erstes Tor warten mussten (1:3, 7.) nutzten sie offensiv ihre Chancen gut und stellten ebenso eine bewegliche, stabile Abwehr. Nach dem 10:12 (27.) konnten die Rostockerinnen ihren Vorsprung aufgrund einer Schwächephase im Abschluss der Vellahnerinnen auf fünf Tore zur Halbzeit ausbauen (10:15, 30.). Die VSV-Damen spielten jedoch weiter mutig auf, hielten das Tempo hoch und glaubten weiter an ihre Chancen. Trotz eines starken Rückhalts im Tor und variablem Aufbauspiel ließen die VSV-Damen unter dem Strich zu viele Chancen liegen und somit unterlagen sie der HSG Uni Rostock mit 21:27. Damit scheiden die Vellahnerinnen aus dem Pokalwettbewerb aus und nun gilt es, die Konzentration wieder voll auf die weiteren Spiele in der Verbandsliga zu legen.

Dicomy, Kohrs, Nielandt (2), Weiß (3), Balfanz, Rottschalk(3/1), Böhm, Homberger (1), Hildwein, Mittig (11/3), Schlie(1), Voshage

Frauen: Vellahner SV – SV Eintracht Rostock 29:28

Sieg für die Damen des Vellahner SV
Vellahner SV – SV Eintracht Rostock 29:28 (15:10)

Bei ihrer nächsten Aufgabe gegen den SV Eintracht Rostock zeigten sich die VSV-Damen von Beginn
an konzentriert. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, sodass sich keine Mannschaft
entscheidend absetzen konnte. Durch eine bewegliche Abwehr und ein schnelles, aufmerksames
Spiel war es den Vellahnerinnen möglich, beim 11:8 (18.) erstmals eine drei-Tore-Führung
herauszuspielen. Das variable Angriffsspiel und vermehrte Ballgewinne in der Defensive führten zur
15:10 (30.) Pausenführung und somit zum größten Abstand der Partie. Die Rostockerinnen zeigten
sich davon jedoch unbeeindruckt und glichen beim 20:20 (40.) wieder aus und stellten das Spiel
erneut auf Null. Die VSV-Damen fanden darauf schnell die richtige Antwort und stellten abermals
eine drei-Tore-Führung her (23:20, 44.). Diese konnten sie auch bis fünf Minuten vor Schluss
konstant halten. Anschließend agierten die Vellahnerinnen allerdings zu überhastet und es fehlte die
bisherige Sicherheit im Abwehr- und Angriffsspiel, sodass die Rostockerinnen nochmals die
Gelegenheit bekamen, auf 28:27 (59.) zu verkürzen. Der darauffolgende Treffer sicherte den VSV-
Damen den Sieg. Am Ende steht hinter einer geschlossenen und kämpferischen Mannschaftsleistung
ein verdienter 29:28 Sieg der Vellahnerinnen.
Kohrs, Weiß (7), Balfnz (1), Rottschalk (1), Homberger (2), Krüger (6/2), Wulf, Rump (4), Hildwein, Mittig (8/1), Schlie

Frauen: SSV Einheit Teterow – Vellahner SV 26:18

Auswärtsniederlage für VSV-Damen
SSV Einheit Teterow – Vellahner SV, 26:18 (14:9)
Stark ersatzgeschwächt und in einer etwas ungewohnten Konstellation begannen die
Vellahnerinnen ihre nächste Auswärtspartie in Teterow. In der Anfangsphase erspielte man
sich geduldig seine Chancen und arbeitete ebenfalls im Abwehrverband gut zusammen.
Durch einige Unterzahlsituationen und aufkommende Fehler im Abschluss konnten die
Teterowerinnen erstmals einen vier-Tore-Abstand herstellen (10:6, 21.). Die Vellahnerinnen
behielten jedoch einen kühlen Kopf, ließen sich nicht entscheidend abschütteln und blieben
weiterhin in Schlagdistanz. Eine frühe rote Karte zum Ende der ersten Halbzeit schwächte die
VSV-Damen stark und stellte sie somit vor eine nächste Herausforderung. Beim 21:18 (55.)
war die Partie auch dank einer guten Torwartleistung noch immer offen. Letztendlich
konnten sich die Vellahnerinnen für ihre kämpferische Leistung jedoch nicht belohnen,
wobei das finale Ergebnis von 26:18 (60.) allerdings keinesfalls den Unterschied und das
Spiel wiederspiegelt.
Dicomy, Weiß, Rottschalk (7/2), Böhm (1), Homberger, Wulf (2), Rump (2), Mittig (6/2),Voshage
Eine starke erste Halbzeit reichte nicht
Vellahner SV – TSV 1952 Bützow II 15:18 (9:6)
Stark ersatzgeschwächt traten die Vellahner zum Heimspiel an. Umso bemerkenswerter die Leistung in der ersten Halbzeit. Sehr selbstbewusst begann man das Spiel. Über eine starke Abwehrleistung kam man sehr gut ins Spiel,  aber auch im Angriff wussten die Vellahner zu überzeugen. Es wurde sehr gut kombiniert und sich so immer wieder gute Wurfpositionen erspielt. Den Gästen war das zu viel sie nahmen eine Auszeit beim, Stand von 9:3 aus ihrer Sicht. Wechselten den Torwart und stellten um. Konten so bis zur Pause auf 9:6 verkürzen. In der Halbzeit gab es auf Seiten des VSV nur lobende Worte, obwohl jedem bewusst war, dass es eine Kraftfrage wird. Auch nach Wiederanpfiff konnten die Gastgeber auf 10:6 und 11:7 erhöhen, zweimal durch Jens Gawer. Durch zwei Zeitstrafen wurde der VSV geschwächt und die Gäste kamen in überzahl, verkürzen 10:11. Die letzten 20 Minuten fielen den Gastgebern sehr schwer. Man konnte zwar immer dranbleiben, immer wieder stand der starke Matthias Weiß, im Vellahner Tor im Mittelpunkt der mit glänzenden Paraden seine Mannschaft im Spiel hielt. In den letzten zehn Minuten kam der VSV im Angriff nicht mehr durch, weil die Kraft ganz einfach weg war und man das Laufspiel der ersten Halbzeit nicht mehr durchziehen konnte. Trotzdem kein Vorwurf ans Team, jeder gab alles was auch das Publikum so sah und viel Beifall gab.
Die Enttäuschung war natürlich groß bei der Mannschaft.
Weiß; Thewes; Neumann; D.Neckel (1); Lemmermann; Schröder (5); R.Neckel; Zecher (1); Ader (1); Gawer (7)

Männer: Güstrower HV` 94 2 – Vellahner SV 26 : 18

Vellahner Handballer kehrten mit einer Niederlage aus Güstrow zurück
Güstrower HV` 94 2 – Vellahner SV 26 : 18 (14:7)
Wie schon in der Vorwoche war man sehr dünn aufgestellt. Gegen eine junge und sehr schnelle Güstrower Mannschaft hatte man von Beginn an mächtigen Aufwand zu betreiben. Das schnelle 4:1 der Gastgeber konnten die Vellahner noch auf 5:4 verkürzen, vor allem durch Clemens Ader der dreimal traf. Danach zogen die Güstrower aber auf 10:4 davon. Geschuldet war das auch, weil man im Angriff gegen eine sehr aggressive, bewegliche Abwehr nicht durchkam. So kam der Gastgeber immer wieder zu leichten Ballgewinnen. Beim Halbzeitstand von 14:7 war aus Vellahner Sicht schon eine Vorentscheidung gefallen, zumal sich noch zwei Spieler verletzen und man so keine Wechselmöglichkeit mehr hatte. Obwohl die Abwehr gut stand leistete man sich im Angriff viele Abspielfehler, hinzu kamen noch die Zeitstrafen, wodurch man in Unterzahl spielen musste. Die kämpferische Einstellung war wiederum sehr gut, denn nach einem 22:9 nach 40 Minuten war schlimmeres zu befürchten. Aber das Vellahner Team gab noch mal alles und konnte auf 26:18 verkürzen. Immer wieder konnte die Abwehr Güstrower Angriffe unterbinden und ihren Torhüter mit sehr guten Paraden aufwarten. Im Angriff waren besonders Jens Gawer und Nico Schröder mit ihren Würfen erfolgreich. Vom Endergebnis her war es ok denn die Gastgeber waren an diesem Tag einfach besser.
Weiß; D.Neckel (1); Voß (1); Lemmermann; Schröder (3); R.Neckel (1); Zecher (1); Ader (6); Gawer (5)