Vellahner SV – SG Uni Greifswald/Loitz 36:18 (20:10)

Starke Vorstellung der VSV-Damen

Vellahner SV – SG Uni Greifswald/Loitz 36:18 (20:10)

Das Doppelspiel-Wochenende schlossen die Vellahnerinnen mit dem Heimspiel gegen die SG Uni Greifswald/Loitz. Bis zum 8:6 (12.) schien sich ein ausgeglichenes Spiel zu entwickeln. Doch ab diesem Zeitpunkt fiel es den stark ersatzgeschwächten Gästen schwer, das hohe Tempo der Vellahnerinnen mitzugehen. Die VSV-Damen erarbeiteten sich mit einer immer besser agierenden Abwehrarbeit und tollen Paraden ihrer beiden Torfrauen die Bälle und kamen so häufig in den Gegenstoß. Zur Halbzeit lagen sie so bereits mit zehn Toren vorne (20:10, 30.). Auch nach dem Wiederanpfiff hielten die Vellahnerinnen das Tempo hoch und konnten ihre Führung damit immer weiter ausbauen. Trotz einiger Unkonzentriertheiten gelang es ihnen, leichte Tore zu erzielen und so über das 24:14 (38.), 30:15 (49.) und 34:16 (53.) unter dem Strich einen 36:18 Erfolg zu feiern.

Kohrs, Dicomy, Voshage (1), Weiß (6), Rottschalk (9/1), Böhm (1), Homberger (2), Krüger (4/2), Rump (3/1), Mittig (10),  Schlie

SV Motor Barth – Vellahner SV 25:24 (15:11)

Sehr nah am Punktgewinn

SV MotorBarth -Vellahner SV 25:24 (15:11)

Das erste Spiel an diesem Wochenende absolvierten die VSV-Damen beim SV Motor Barth. Zu Beginn taten sich die Vellahnerinnen in der Abwehrarbeit schwer und auch im Angriff konnten sie kaum Lösungen gegen die offensive Abwehr der Bartherinnen finden. Somit war beim 10:4 (19.) der erste sechs-Tore-Abstand hergestellt, welchen die Vellahnerinnen jedoch nicht größer werden ließen. Nach einer Umstellung in der Abwehr fanden sie nun besser ins Spiel und waren beim 15:11 (30.) Halbzeitstand weiter in Schlagdistanz. Im zweiten Spielabschnitt zeigten die Vellahnerinnen, dass man weiterhin mit ihnen rechnen muss. Die Abwehrarbeit steigerte sich, auch in Zusammenspiel mit einer starken Sarah Kohrs im Tor, weiter, sodass die VSV-Damen die Stärken des Barther-Angriffsspiels deutlich einschränken konnten. Mit einer guten Mischung aus schnellem Siel und geduldigem Erspielen der Torchancen arbeiteten sich die Vellahnerinnen wieder heran und schlossen beim 22:21 (53.) letztlich die Lücke. In der Folge wollten sie dann jedoch zu viel und ließen die Bartherinnen erneut ziehen (25:22, 57.). Aber wieder verkürzten die Vellahnerinnen bis auf einen Treffer (25:24, 59.), erkämpften sich den Ball in der Abwehr und hatten eine halbe Minute vor Abpfiff den Ausgleich in der Hand. Leider verfehlte der letzte Vellahner Wurf knapp sein Ziel, sodass ihnen der Punktgewinn verwehrt blieb. Trotz dessen zeigten sich die VSV-Damen beim Tabellen-Ersten sehr stark und schon morgen wartet mit dem Heimspiel gegen die SG Uni Greifswald/Loitz die nächste Aufgabe.

Kohrs, Dicomy, Voshage, Weiß (5), Rottschalk (1), Böhm, Krüger (2), Rump (5), Mittig (9/4), Schlie

Vfl Blau Weiß Neukloster – Vellahner SV 30:27 (18:12)

Dritten Sieg in Folge knapp verpasst

Vfl Blau Weiß Neukloster – Vellahner SV 30:27 (18:12)

In ihr nächstes Auswärtsspiel am vergangenen Samstag beim Vfl Blau Weiß Neukloster kamen die Vellahnerinnen nur schwer in die Partie. Die Defensive der VSV-Damen ließ die gewohnte Kompaktheit vermissen und im Angriffsspiel blieben die Vellahnerinnen häufig am Pfosten hängen. So war es den Damen aus Neukloster möglich, sich Stück für Stück abzusetzen und mit einer komfortablen sieben-Tore-Führung in die Halbzeit zu gehen (18:11, 30.). Abschreiben sollte man die VSV-Damen jedoch noch lange nicht. Im zweiten Durchgang fanden sie zu ihrem schnellen, sicheren und variablen Angriffsspiel zurück und auch die Abwehrarbeit verbesserte sich stark, was die Damen aus Neukloster ihrerseits vor Probleme stellte. So kämpften sich die Vellahnerinnen Stück für Stück heran und so waren sie beim 25:24 (53.) nur noch ein Tor vom Ausgleich vom Ausgleich entfernt. Leider konnten sie sich für ihre Aufholjagd nicht belohnen, da einige technische Fehler und fehlende Sicherheit vom sieben Meter Punkt die mögliche Führung zu Nichte machten. Am Ende steht ein 30:27.

Am nächsten Wochenende kämpfen die VSV-Damen gleich zwei Mal um weitere Punkte. Der Samstag hält das nächste Auswärtsspiel in Barth bereit und am Sonntag können sich die Vellahnerinnen in der heimischen Hans-Oldag-Halle gegen die Gäste aus Greifswald/Loitz erneut unter Beweis stellen.

Kohrs, Voshage (1), Weiß (6), Rottschalk (5), Böhm, Homberger (1), Krüger (6/1), Rump (2), Mittig (6)

SG Uni Greifswald/Loitz – Vellahner SV 18:26 (7:11)

Nächster Sieg für VSV-Damen

SG Uni Greifswald/loitz – Vellahner SV 18:26 (7:11)

Die Damen des Vellahner SV konnten bei ihrem Auswärtsspiel in Greifswald/Loitz an ihre starke Leistung aus der letzten Woche anknüpfen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten (3:0, 6.) fanden die Vellahnerinnen geeignete Lösungen, um das Angriffsspiel  der Greifswalderinnen zu stören. Mit vielen guten Kombinationen und schnellem Aufbauspiel war es den VSV-Damen möglich, die Führung für sich zu behaupten (5:10, 26.). Diesen fünf-Tore-Vorsprung nahmen die Vellahnerinnen mit in die Halbzeitpause (7:11, 30.). Auch im zweiten Spielabschnitt konnten die Vellahnerinnen die Ballgewinne in der Abwehr nutzen, um schnelle Tore zu erzielen. Auch die erneut gute Torwartleistung von Ramona Dicomy und Sarah Kohrs trugen dazu bei, dass sich die VSV-Damen immer weiter absetzen konnten. Über das 11:17 (43.) und 14:20 (50.) war beim 15:25 (57.) sogar ein zehn-Tore-Abstand hergestellt. Letztlich traten die Vellahnerinnen nach einer konstanten und geschlossenen Leistung mit einem 18:26 (60.) und zwei weiteren wichtigen Punkten im Gepäck den Heimweg an.

Dicomy, Kohrs, Voshage, Nielandt, Weiß (1), Rottschalk (6/1), Homberger (1), Rump (5), Mittig (10/2), Schlie (3)

Vellahner SV – Ribnitzer HV 28:18 (12:13)

Bärenstarke VSV-Damen holen zwei Punkte

Vellahner SV – Ribnitzer HV 28:18 (12:13)

Den Vellahnerinnen gelang am vergangenen Sonntag eine riesige Überraschung. Gegen die Gäste aus Ribnitz konnten sie deutlich mit zehn Toren gewinnen. Dabei sah der erste Spielabschnitt allerdings nicht danach aus. Beide Teams erkämpften sich ihre Chancen, wobei die Ribnitzerinnen erstmals einen drei-Tore-Abstand herauswerfen konnten (8:11, 20.). Eine Umstellung in der Abwehr sorgte für mehr Kompaktheit sowie Stabilität und auch durch eine starke Ramona Dicomy im Tor konnten die VSV-Damen mit ihrem schneller werdenden Spiel den Anschluss wieder herstellen. Zur Pause war demnach alles wieder offen (12:13, 30.). Auch in der zweiten Halbzeit blieb die Partie zunächst spannend. Mit dem Treffer zum 16:15 (39.) gingen die Vellahnerinnen erstmals wieder in Führung. Von diesem Zeitpunkt an arbeiteten die VSV-Damen stark in der Abwehr und Ramona Dicomy ließ bis zum Spielende lediglich fünf Mal den Ball in ihr Tor. Diese langen torlosen Phasen der Ribnitzerinnen nutzten die VSV-Damen, um sich mit einer guten Mischung aus schnellem Spiel und geduldigem Erspielen ihrer Torchancen Stück für Stück über das 20:16 (50.), 24:17 (56.) und letztlich zum 28:18 Endstand abzusetzen. Mit tollem Einsatz, Kampfgeist und mannschaftlicher Geschlossenheit konnten die Vellahnerinnen Revanche für die 33:26 Hinspiel Niederlage nehmen und zwei wichtige Punkte einfahren.

Dicomy, Voshage (2), Rottschalk (7/2), Böhm, Homberger, Krüger (6/2), Hildwein (2), Mittig (8/1), Schlie (3)

Vellahner SV – HSG Uni Rostock 22:28 (11:10)

Überraschung knapp verfehlt

Vellahner SV – HSG Uni Rostock 22:28 (11:10)

Am vergangenen Sonntag empfingen die Damen des Vellahner SV die Tabellenführerinnen der HSG Uni Rostock. Die VSV-Damen konnten ihrerseits demnach völlig frei aufspielen. Jedoch mussten sie bereits nach zwei Minuten einen verletzungsbedingten Ausfall beklagen und folglich noch enger zusammenrücken. An dieser Stelle sendet das gesamte Team ihrer Mannschaftskollegin beste Genesungswünsche und eine schnelle und gute Besserung. Nach der längeren Unterbrechung wollten die VSV-Damen trotzdem einen kühlen Kopf bewahren. Sie warteten geduldig auf ihre Chancen und hatten so über das 3:1 (6.) und 8:7 (20.) die Nase vorn. Die Abwehrarbeit durchlief dabei sowohl gute als auch schlechte Phasen, sodass die Rostockerinnen sich nicht abschütteln ließen. Auch das Halbzeitergebnis von 11:10 ließ keine Tendenz über den Ausgang der Partie erkennen. Allerdings gelang es den Vellahnerinnen nicht, den Schwung mit in den zweiten Spielabschnitt zu nehmen und die Rostockerinnen konnten ihrerseits erstmals einen drei-Tore-Abstand herstellen (14:17, 41.). Die VSV-Damen kämpften weiter, verkürzten nochmals auf ein Tor (17:18, 47.), mussten die Rostockerinnen in der Folge aufgrund von defensiven Schwächen doch ziehen lassen. Am Ende steht ein 22:28.

Kohrs, Dicomy, Voshage, Weiß, Rottschalk (8/3), Böhm (1), Homberger (1), Krüger (3/1), Rump (1), Hildwein, Mittig (6/3), Schlie (2)

Männer: SSV Einheit Teterow – Vellahner SV 31:22

Trotz Niederlage nicht enttäuscht

SSV Einheit Teterow – Vellahner SV 31:22 (14:7)

Die Voraussetzungen waren nicht optimal für den VSV. Mit nur einem Wechselspieler reisten die Vellahner nach Teterow. Zumal die Gastgeber in Bestbesetzung antreten konnten. Die Gastgeber konnten sich zu Beginn absetzten, weil der VSV seine guten Chancen nicht nutzen konnte und dadurch die Teterower zu kontern einlud. Nico Schröder war es, der für sein Team die ersten Tore erzielen konnte. Teterow konnte sich immer weiter absetzen, obwohl die Abwehr sehr gut agierte. Aber alleine das reichte nicht aus, weil im Angriff zu viele Chancen ausgelassen wurden. Am Kreis leistete Andy Kröger Schwerstarbeit. Zur Pause stand es 14:7. Die Teterower erhöhten nach der Pause noch einmal das Tempo. Die Gäste versuchten immer alles zu geben und über den Kreis zu Torerfolgen zu kommen. Das gelang sehr gut, denn Andy Kröger spielte sehr stark und erzielte sehenswerte Tore. Nach einigen Torerfolgen musste man immer wieder im höchsten Tempo zurücklaufen, da Teterow sofort wieder zur Stelle waren. Wenn man es mal nicht rechtzeitig schaffte, war Mathias Weiß mit sehr vielen glänzenden Paraden da. Ein großes Plus der Vellahner war auch der große Zusammenhalt der Mannschaft. Auch nach der Auszeit in der 55 Minute beim Stand von 31:18 gab man alles und ließ kein Tor mehr zu, erzielte aber selbst noch 4 Tore.

Weiß; Thewes (1); Neckel (4); F.Ader; Schröder (5); C.Ader (6); Kröger (5); Gawer (1);

Vellahner SV – SV Warnemünde II 24:23

Spannend bis zum Schluss

Vellahner SV – SV Warnemünde II, 24:23 (16:15)

Für die VSV-Damen stand am vergangenen Sonntag die nächste Aufgabe gegen den SV Warnemünde II auf dem Plan. Die Vellahnerinnen starteten konzentriert in die Partie und erspielten sich in der Offensive geduldig ihre Chancen. Mit dem 7:4 (11.) war erstmals eine drei-Tore-Führung hergestellt. Allerdings führten kleine Unsicherheiten in der Abwehr dazu, dass die Warnemünderinnen nun einfache Tore erzielten und somit wieder aufschließen konnten (9:9, 18.). Daraufhin war es den Gästen aufgrund von vermehrten technischen Fehlern möglich, ihrerseits in Führung zu gehen (12:14, 24.). Die Vellahnerinnen fanden darauf jedoch die passende Antwort, konnten vor allem durch ihre sicheren Schützinnen Sandy Rottschalk und Natalie Weiß ausgleichen und letztlich mit einem Tor Vorsprung  (16:15, 30.) in die Halbzeitpause gehen. Auch nach Wiederanpfiff blieb die Partie auf Augenhöhe, sodass sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Gut zehn Minuten vor Schluss war das Spiel beim 20:20, 48.) weiterhin offen. Daran sollten sich im Folgenden acht torlose Minuten beider Mannschaften anschließen, bis die Vellahnerinnen mit dem nächsten Treffer die Führung erneut für sich behaupteten. Letztlich erkämpften sich die VSV-Damen mit einem 24:23 (60.) in einem intensiven, aber sehr fairen Spiel, zwei wichtige Punkte.

Dicomy, Kohrs, Voshage, Nielandt (1), Weiß (7), Rottschalk (8/1), Böhm, Homberger, Krüger (2/1), Rump (2), Hildwein, Mittig (4), Schlie

Bad Doberaner SV 90 – Vellahner SV 32:19

Nichts zu holen, aber bis zum Ende gekämpft, 32:19 (16:10)

Am vergangenen Samstag machten sich die VSV-Damen relativ dünn besetzt auf den Weg nach Bad Doberan. Bereits in der Anfangsphase war die die ungewohnte Aufstellung deutlich spürbar. Die Vellahnerinnen fanden in der Abwehr nicht zusammen und auch das Offensivspiel war von vielen einfachen Fehlern geprägt. In der 12. Minute fand der Ball dann endlich den Weg ins Tor, allerdings zeigte sich der Fehlstart der VSV-Damen schon deutlich im Ergebnis (8:1, 12.). Ab diesem Zeitpunkt jedoch gewann die Abwehr an Stabilität und im Zusammenspiel mit einem größeren Rückhalt im Tor konnte man so zu einfachen Treffern über den Tempogegenstoß kommen. Damit kamen die Vellahnerinnen beim 9:4 (17.) wieder in Schlagdistanz. Das Vellahner Spiel wurde nun sowohl defensiv als auch offensiv konstanter und sicherer. Allerdings mussten die VSV-Damen zum Ende der 1. Halbzeit einen großen Rückschlag hinnehmen, da eine Spielerin durch eine Verletzung nicht mehr mitwirken konnte. Damit brach den Vellahnerinnen eine wichtige Säule in ihrem Spiel weg. Zwar konnte man noch einige gute Akzente aus dem Rückraum setzen, in der Defensive verloren die VSV-Damen hingegen wieder die Konstanz. Die Bad Doberanerinnen spielten ihre Vorgaben weiter, setzten sich immer weiter ab und somit traten die Vellahnerinnen mit einer 31:19 Niederlage (60.) im Gepäck den Heimweg an. Dicomy, Kohrs, Balfanz (2), Rottschalk (3), Homberger (1), Krüger (5/1), Hildwein, Mittig (6/2), Schlie (2), Voshage

Vellahner SV – Stralsunder HV 27:34

Niederlage für die VSV-Damen
Vellahner SV – Stralsunder HV, 27:34 (12:17)

Der vergangene Sonntag hielt für die Vellahnerinnen den nächsten Auftritt vor heimischen Publikum bereit. Gegen die Gäste aus Stralsund starteten die VSV-Damen mit einem starken Kreisläuferspiel und weiteren guten Alternativen im Angriff. Bis zum 9:13 (24.) blieb man in Schlagdistanz. In der Folge haderten die Vellahnerinnen mit ihrer Abwehrleistung. Die
Stralsunderinnen nutzten dies mit einem dynamischen Aufbauspiel, welchem die VSV-Damen kaum Lösungen in der Defensive entgegensetzen konnten. Somit war es den Gästen möglich, sich Schritt für Schritt weiter abzusetzen. Die Vellahnerinnen konnten ihr Spiel nun auch dynamischer gestalten und so zu leichten Toren kommen. Trotz der guten Torwartleistung verhinderte die über weite Strecken löchrige Abwehr eine Aufholjagd. Somit müssen sich die VSV-Damen in einem sehr fairen Spiel letztlich mit 27:34 (60.) geschlagen geben.

Dicomy, Kohrs, Weiß (5), Balfanz (1), Rottschlak (12/5), Böhm, Homberger, Rump (1),
Hildwein, Mittig (8/3), Schlie, Voshage