Männer: Vellahner SV – Plauer SV 25:20

Heimsieg im letzten Spiel
Vellahner SV – Plauer SV 25:20 (12:8)
Mit dem Sieg im letzten Saisonspiel belegen die Vellahner am Ende einen sehr guten 2. Platz. Obwohl man die Startphase verschlief und 1:6 zurücklag, fing sich der VSV schnell und konnte zum 6:6 ausgleichen. Von da an gab man die Führung auch nicht mehr aus der Hand. Besonders in der Abwehr inklusive Torhüter legte der VSV die Grundlage dafür, denn es wurde sich untereinander gut geholfen. Aber auch durch mehr Druck im Angriff kam man zu schönen Toren. In einem fairen Spiel von beiden Seiten brachten leider die Schiedsrichter immer wieder Unruhe rein, durch ihre zum Teil sehr merkwürdigen und überflüssigen Entscheidungen.
Die Vellahner gingen mit einem 12:8 in die Pause. In der zweiten Halbzeit wurde weiter alles gegeben, so konnten sich die Gastgeber auf 19:11 absetzen. Leider zeigten die überforderten Schiedsrichter dem VSV mehrfach eine 2 Minuten Strafe an, so dass die Gastgeber nur noch mit vier Spielern auf dem Feld waren. Plau konnte somit auf 18:21 verkürzen aber der VSV zog noch mal an und erhöhte auf 25:18.
Damit war die Entscheidung gefallen, die Vellahner bleiben zu Hause ungeschlagen.
Weiß, R.Neckel, Neumann (3); D.Neckel; Voß; Meincke (3); Lemmermann; Fedder (6); Nörren (3); Schröder (1); Zecher (3/3); Ader (3); Kröger; Gawer (3)

Frauen: Vellahner SV – SV Eintracht Rostock 29:41

Im letzten Heimspiel kein Sieg geglückt
Vellahner SV – SV Eintracht Rostock 29:41 (13:21)
Das letzte Heimspiel der Saison gegen den SV Eintracht Rostock konnten die VSV-Damen leider nicht siegreich für sich entscheiden. Wieder setzte der Vellahner SV auf die zuletzt gut agierende 5:1 Abwehr. Zwar konnte man so den wurfgefährlichen Rückraum der Gäste einschränken, dies tat dem Rostocker Spiel allerdings keinen Abbruch. Schnell gerieten die Vellahner Damen in Rückstand (2:6, 7.), da man in der Offensive nicht immer geeignete Lösungen finden konnte. Die Rostockerinnen hingegen nutzten ihre Chancen konsequent und erspielten sich somit bereits in der ersten Halbzeit eine zehn-Tore- Vorsprung (6:16, 22.), welchen sie bis zur Pause zum 13:21 sicher verwalteten. Nach dem Wiederanpfiff wollten sich die VSV-Damen jedoch nicht kampflos vor ihren Fans geschlagen geben und konnten über schnelle Gegenstoßtore sowie durch die zweite Welle leichte Tore erzielen. Konnte man das Tempo mitnehmen, ergaben sich auch immer häufiger klare Torchancen, vor allem
von den Außenpositionen. Wenn ihnen jedoch diese Dynamik fehlte, blieben zumeist auch die Möglichkeiten für den Torerfolg aus. Die Gäste aus Rostock spielten weiterhin ihre Qualitäten aus und bescherten den Vellahnerinnen damit eine herbe 29:41 Pleite. Am nächsten Samstag haben die VSV-Damen bei ihrem letzten Spiel in Greifwald noch die
Möglichkeit, für einen positiven Abschluss dieser Saison zu sorgen.

Männer: Vellahner SV – Sternberger HV 27:25

Zwei Mannschaften auf Augenhöhe
Vellahner SV – Sternberger HV 27:25 (11:10)
Im Nachholspiel standen sich mit dem VSV und Sternberg zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber. Grund dafür war sicherlich auch, dass beide Mannschaften in Bestbesetzung antreten konnten. Die Gäste hatten den besseren Start führten 0:3 aber dann stellte der VSV sein System um und konnte ausgleichen. Danach entwickelte sich ein sehr gutes Bezirksligaspiel. Die Führung wechselte oft. Beide Mannschaften standen sehr gut in der Abwehr, so dass es für die Angriffsreihen schwer war zu Torerfolgen zu kommen. Es wurde gut kombiniert und druckvoll gespielt, aber immer wieder standen die Torhüter auf beiden Seiten im Mittelpunkt und konnten sich mehrfach glänzend auszeichnen. So war der knappe Pausenstand von 11:10 die logische Folge. Auch die zweite Halbzeit verlief wie die erste. Es war immer sehr spannend und gutklassig. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Der VSV legte vor und die Gäste zogen nach. Auf Vellahner Seite muss man den großen Zusammenhalt erwähnen, denn wie die Mannschaft sich untereinander unterstütze und immer wieder selbst anfeuerte war bemerkenswert. Auch als die Sternberger zum 20:20 ausglichen konnten, ließ man sich nicht aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil jeder gab noch mal alles. Angeführt vom Zehnfachen Torschützen Jens Gawer zogen alle mit und gaben ihr letztes. Durch Tore von Andy Kröger, Christoph Fedder und Jens Gawer konnte man sich auf
26:23 absetzen, was man dann bis zum Ende clever spielte und dem 27:25 Erfolg sicher
nach Hause brachte. Ein großer Erfolg des gesamten Teams.
Weiß; R.Neckel; Neumann (1); D.Neckel; Voß; Meincke; Lemmermann; Fedder (4/1); Nörren (1); Schröder (3); Zecher; Ader (2); Kröger (6); Gawer (10)

Frauen: Mecklenburger SV – Vellahner SV 17:26 (8:11)

Überzeugender Auftritt führt zum Sieg
Mecklenburger SV – Vellahner SV 17:26 (8:11)

Zu Gast beim Mecklenburger SV wollten die Damen des Vellahner SV nach langer Durststrecke
endlich wieder punkten. Von Beginn an starteten die VSV-Damen mit einer von Corinna Balfanz
angeführten beweglichen 5:1 Abwehr und mit einer starken Ramona Dicomy im Tor. Mit viel Druck
und Tempo konnte man sich im Angriffsspiel variabel zeigen und sich somit die Torchancen erspielen.
Trotz dieser konstanten und engagierten Leistung blieben die Mecklenburgerinnen an den Fersen der
VSV-Damen, sodass das Spiel bei einem Halbzeitstand von einer 8:11 Führung für die Vellahnerinnen
weiter offen war. In der zweiten Hälfte behielten die Damen des Vellahner SV weiterhin ihr
temporeiches Spiel bei und kamen so in Kombination mit der weiterhin gut arbeitenden Abwehr zu
leichten Tormöglichkeiten. Ausgehend vom 9:13 (34.) über das 13:19 (46.) bis hin zum 14:22 (54.)
konnten sich die VSV-Damen immer weiter und letztlich sogar deutlich absetzen. Neben einer
durchweg konstanten und mannschaftlich geschlossenen Leistung kam ebenfalls die lang vermisste
Spielfreude zurück und ebnete somit den neun-Tore Erfolg von 17:26. An diese starke Leistung
möchten die VSV-Damen am nächsten Sonntag (22.04.18) in ihrem letzten Heimspiel der laufenden
Saison anknüpfen und freuen sich auf jede Unterstützung.
Dicomy, Nielandt (1), Weiß (4), Balfanz, Rottschalk (8/2), Böhm (2), Krüger (1), Hildwein, Mittig (6), Schlie (2)

Männer: Plauer SV II – Vellahner SV 22:16

Trotz der schwierigen Personallage verkauften sich die Vellahner gut 
Plauer SV II – Vellahner SV 22:16 (13:6)
Das zuletzt noch so gut funktionierende Kreisspiel konnte nicht stattfinden, da gleich beide etatmäßigen Kreisläufer nicht zur Verfügung standen. So versuchten es die Gäste mit einem anderen Spielsystem. Leider verletzte sich noch ein weiterer Spieler nach 10 Minuten, was zu weiteren Umstellungen führte. Die Gastgeber die sich mit einigen Spielern aus ihrer ersten Mannschaft verstärkten, nutzten das aus und zogen entscheidend davon. Grund dafür war auch, dass man im Vellahner Angriff zu viele Fehler machte und mit ungenauen Würfen nicht zum Torerfolg kam. Außerdem spielten die Gäste oft in Unterzahl. Schon zur Pause war der 6:13 Rückstand deutlich. Hervorzuheben ist die Leistung in der zweiten Halbzeit, welche ausgeglichen verlief. Besonders Andreas Zecher konnte sich als fünffacher Torschütze auszeichnen, sowie die gesamte Vellahner Abwehrleistung inklusive Torhütern, welche gut überzeugen konnte. Schon am Freitag um 20:00 Uhr haben die Vellahner den Sternberger SV in Lübtheen zu Gast und können es wieder besser machen.
Weiß; R.Neckel; Neumann (1); D.Neckel (1/1); Meincke; Fedder (2); Schröder (1); Zecher (5/2); Ader (2); Gawer (4/2)

Männer: TSV 1952 Bützow 2 – Vellahner SV 24:19

Vellahner mit guter Leistung in Bützow
TSV 1952 Bützow 2 – Vellahner SV 24:19 (11:9)

Mit viel Selbstbewusstsein begannen die Gäste das Spiel und waren mit der 0:2 Führung  von Beginn an voll im Spiel. Aber die Bützower blieben dran. Immer wieder waren es auf Bützower Seite, mit Dethloft und Zisler, zwei Spieler aus der ersten Mannschaft die für die Tore sorgten. Durch ein gutes Rückzugsverhalten und eine sehr gute Abwehr, mit einem hervorragenden Torhüter blieben die Vellahner dran. Auch im Angriff wurde sehr druckvoll und klug gespielt. Beim Pausenstand von 11:9 war noch alles drin. Auch in der zweiten Halbzeit präsentierten sich die Vellahner als ein sehr gutes Team. Selbst von einem Zwischenspurt der Gastgeber die auf 15:10 davonzogen, ließ man sich nicht beeindrucken. Im Gegenteil man kämpfte sich mit viel Aufwand wieder auf 19:18 heran. Erst in den letzten zehn Minuten musste man dem hohen Tempo Tribut zahlen. Nun fehlte die Kraft, weil man auch nicht viel Wechselmöglichkeiten hatte. Hinzu kam, dass der VSV bei seinen Würfen Pech hatte. Unter anderen konnten zwei 7 Meter nicht verwandelt werden und einige Ungenauigkeiten kamen hinzu.
Am Ende war es trotzdem ein sehr gute Mannschaftsleistung der Vellahner, auch wenn über 60. Minuten gesehen die Niederlage zu hoch ausfiel.

Weiß; D.Neckel; Fedder; Gawer; Thewes; Ader; Lemmermann; Voß; Schröder; Meincke; R.Neckel

Frauen: SV Motor Barth – Vellahner SV 27:19

Und wieder ein unerklärlicher Bruch
SV Motor Barth – Vellahner SV 27:19 (11:9)

Obwohl sich die Damen des Vellahner SV mit nur zwei Auswechselspielerinnen zu ihrem
Auswärtsspiel nach Barth aufmachten, machte das Ergebnis aus dem Hinspiel (20:20) Hoffnung, nach
langer Zeit wieder punkten zu können. Jedoch liefen die VSV-Damen schnell einem Rückstand
hinterher (6:3, 12.). Im Angriffsspiel agierten die Vellahnerinnen zu ungeduldig und spielten sie sich
gute Torchancen heraus, blieben sie zumeist an der starken Barther Torfrau hängen. Die
Bartherinnen konnten ihrerseits die Chancen sowie aus dem Rückraum als auch im Zusammenspiel
mit dem Kreis effektiv nutzen und sich somit einen fünf-Tore- Vorsprung (10:5, 25.) erspielen. In der
Folge war es den VSV-Damen möglich, die Abwehr um Corinna Balfanz und Natalie Weiß zu
stabilisieren, somit Bälle zu erobern und diese mit Dynamik und mehr Bewegung nach vorne zu
bringen. Somit war man zur Halbzeit mit dem 11:9 wieder in Schlagdistanz. Auch in der zweiten
Hälfte ließen sich die Vellahnerinnen nicht abschütteln. Vor allem Aline Krüger zeigte sich als
treffsicher und schuf durch ihre Torgefahr ebenfalls Raum für ihre Mitspielerinnen, sodass beim
21:19 (51.) immer noch alles möglich schien. Allerdings erlitt das Vellahner Spiel wie schon so oft
einen Bruch. Wurfpech und Ratlosigkeit führten dazu, dass die VSV-Damen kein Tor mehr erzielen
sollten und die Bartherinnen somit bis auf 27:19 davon zogen.

Dicomy, Nielandt (2), Weiß (1), Becker (1), Balfanz (3), Rottschalk (3/2), Böhm (1), Krüger (9/3), Halweg

Frauen: Vellahner SV – Vfl Blau Weiß Neukloster 23:26

Trotz großen Kampfes Chance nicht genutzt
Vellahner SV – Vfl Blau Weiß Neukloster 23:26 (12:16)


In ihrem Heimspiel gegen den Vfl Blau Weiß Neukloster wollten die Vellahnerinnen wieder punkten. Das knappe Ergebnis aus dem Hinspiel versprach eine enge und spannende Partie. Das 3:2 (8.) sollte jedoch die erste und einzige Führung der VSV-Damen sein. Die Gäste aus Neukloster konnten sich über das 4:6 (11.) und 7:11 (21.) bis zum 7:14 (25.) immer weiter absetzen. Der entscheidende Faktor für die Führung der Gäste war das unzureichende und teilweise fehlende Rückzugsverhalten der Vellahnerinnen verbunden mit einem unerklärlichen Bruch des Vellahner Spiels. Allerdings glaubten die VSV-Damen weiter an ihre Chance und gestalteten auch ihr Spiel dynamischer und variabler. Angeführt von der treffsicheren und engagierten Sandy Rottschalk kämpfte sich der Vellahner SV Tor um Tor wieder heran und so war es möglich, den Anschlusstreffer zum 22:23 (50.) herzustellen. In der 55. Minute warfen sich die VSV-Damen sogar zum Ausgleich (23:23), verpassten es allerdings im Weiteren die Führung in diesem kräftezehrenden Spiel zurückzuerobern und mussten sich letztlich nach kämpferischer Leistung mit 23:26 geschlagen geben.

Schmidt, Dicomy, Voshage (1), N. Weiß (3), Becker (2), Rottschalk (8/3), Böhm, Krüger (4), Hildwein, Meyer, Schlie, Halweg, Koch (3)

Frauen: Vellahner SV – SV Warnemünde II 23:27

Schwung nicht mitgenommen
Vellahner SV – SV Warnemünde II 23:27 (12:14)

Beim Spiel gegen den SV Warnemünde II wollten die VSV-Damen ihre gute und kämpferische Leistung aus dem letzten Auswärtssieg auch vor heimischen Publikum unter Beweis stellen. Die erste Halbzeit gestaltete sich als das erwartet umkämpfte Spiel. Mit gut eingesetzter Dynamik, geduldig herausgespielten Torchancen, starkem 1:1 Verhalten und sicher agierenden sieben-Meter-Schützinnen zeigten die Vellahnerinnen, dass sie nichts zu verschenken hatten. Beim 12:14 (30.) Halbzeitstand lag man zwar trotz guter Leistung zurück, war allerdings noch in Schlagdistanz. Motiviert, die Punkte zu Hause zu lassen, starteten die VSV-Damen in die zweite Hälfte. Eine rote Karte für die Gastgeberinnen (34.) verunsicherte und schwächte den Vellahner SV, sodass sich die Warnemünderinnen auf drei Tore (13:16, 35.) absetzen konnten. Jedoch konnten die VSV-Damen ihre Linie wieder finden, konzentriert weiter spielen und so den Anschluss zum 17:17 (43.) wiederherstellen. Aber auch ein starkes Unterzahlspiel konnte nicht dazu beitragen, dass das Spiel der Vellahnerinnen etwas zu hektisch wurde. Technische Fehler und Fehlpässe hatten zur Folge, dass sich die Gäste ein fünf-Tore-Polster (20:25, 57.) verschafften, diesen bis zum 23:27 (60.) gut verwalten und somit das Spiel für sich entscheiden konnten.

Schmidt, Dicomy, Voshage (1), V. Weiß, N. Weiß (2), Becker (4), Balfanz, Rottschalk (7/3), Böhm (1), Krüger (5/2), Hildwein, Schlie, Halweg, Koch (2)

Schwaaner SV – Vellahner SV 21:24

Sieg nach zähem Spiel und großem Kampf
Schwaaner SV – Vellahner SV 21:24 (10:10)

Nach einer etwas längeren Spielpause starteten die Vellahner Damen in ihr nächstes Spiel zu Gast
beim Schwaaner SV. Bemüht das Tempo stets mitzunehmen und vielfältige Optionen im Angriffsspiel
wahrzunehmen, gelang es dem VSV, das Spiel offen zu gestalten. Ein ums andere Mal konnten sie aus
einer kompakt stehenden und gut agierenden 6:0 Abwehr den Ball erkämpfen und diesen so mit viel
Dynamik nach vorne bringen. Doch auch die Schwaanerinnen nutzten ihre Chancen und so begann
die zweite Hälfte bei einem Halbzeitstand von 10:10 bei Null. Es schien, als ob die Vellahnerinnen wie
schon so oft den Wiederanpfiff verschliefen. Schnell stellte der Schwaaner SV erstmals eine drei-
Tore-Führung her (13:10, 34.). Doch die VSV-Damen ließen sich nicht abschütteln und drehten diesen
Rückstand binnen weniger Minuten in eine 13:14 (39.) Führung. Das Spiel wurde nun zunehmend
hektischer und war geprägt von vielen progressiven Zeitstrafen. Auch hier konnten die
Vellahnerinnen im Vergleich zu bisherigen Spielen über weite Strecken die Ruhe bewahren und somit
ihre Führung, auch dank einer herausragenden Torwartleistung von Ramona Dicomy, über das 17:18
(50.) bis zum 21:23 (60.) ins Ziel retten. Der letzte sicher verwandelte sieben-Meter seitens der
Vellahnerinnen setzte den Schlusspunkt unter den hart umkämpften 21:24 Sieg.

Bereits am nächsten Sonntag, dem 04. März, haben die Damen die Möglichkeit, dort anzuknüpfen.
Das Heimspiel gegen den SV Warnemünde 2 findet um 15Uhr in der Otto Ibs Halle in Hagenow statt.

Dicomy, Voshage (1), V. Weiß, N. Weiß (5), Becker (3/1), Rottschalk (9/6), Böhm (1), Krüger (2), Hildwein, Mittig (1), Schlie, Halweg, Koch (2)