Männer: Güstrower HV` 94 2 – Vellahner SV 26 : 18

Vellahner Handballer kehrten mit einer Niederlage aus Güstrow zurück
Güstrower HV` 94 2 – Vellahner SV 26 : 18 (14:7)
Wie schon in der Vorwoche war man sehr dünn aufgestellt. Gegen eine junge und sehr schnelle Güstrower Mannschaft hatte man von Beginn an mächtigen Aufwand zu betreiben. Das schnelle 4:1 der Gastgeber konnten die Vellahner noch auf 5:4 verkürzen, vor allem durch Clemens Ader der dreimal traf. Danach zogen die Güstrower aber auf 10:4 davon. Geschuldet war das auch, weil man im Angriff gegen eine sehr aggressive, bewegliche Abwehr nicht durchkam. So kam der Gastgeber immer wieder zu leichten Ballgewinnen. Beim Halbzeitstand von 14:7 war aus Vellahner Sicht schon eine Vorentscheidung gefallen, zumal sich noch zwei Spieler verletzen und man so keine Wechselmöglichkeit mehr hatte. Obwohl die Abwehr gut stand leistete man sich im Angriff viele Abspielfehler, hinzu kamen noch die Zeitstrafen, wodurch man in Unterzahl spielen musste. Die kämpferische Einstellung war wiederum sehr gut, denn nach einem 22:9 nach 40 Minuten war schlimmeres zu befürchten. Aber das Vellahner Team gab noch mal alles und konnte auf 26:18 verkürzen. Immer wieder konnte die Abwehr Güstrower Angriffe unterbinden und ihren Torhüter mit sehr guten Paraden aufwarten. Im Angriff waren besonders Jens Gawer und Nico Schröder mit ihren Würfen erfolgreich. Vom Endergebnis her war es ok denn die Gastgeber waren an diesem Tag einfach besser.
Weiß; D.Neckel (1); Voß (1); Lemmermann; Schröder (3); R.Neckel (1); Zecher (1); Ader (6); Gawer (5)

Frauen: Ribnitzer HV – Vellahner SV 33:26

Gute Leistung mit Luft nach oben
Ribnitzer HV – Vellahner SV 33:26 (16:11)

Trotz der 33:26 Niederlage beim Ribnitzer HV zeigten die Damen des Vellahner SV eine gute Leistung. Die Ribnitzerinnen legten dabei von Beginn an vor und behaupteten die Führung für sich schon früh. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten fanden die VSV-Damen ihre Möglichkeiten im Abschluss und blieben somit in Schlagdistanz (8:4, 19.). Auch bis zur Pause ließen sich die Vellahnerinnen nicht gänzlich abschütteln (16:11, 30.). Den Start nach dem Wiederanpfiff hingegen verschliefen die VSV- Damen jedoch gehörig und so nutzten die Ribnitzerinnen die Fehler und Unkonzentriertheiten der Vellahnerinnen und setzten sich auf 26:14 (41.) ab. Jedoch fingen sich die VSV-Damen wieder, stabiliserten ihre agile 5:1 Abwehr und spielten in der Offensive erneut geduldig ihre Chancen heraus. So war es ihnen möglich, nochmals auf 30:25 (48.) zu verkürzen. Allerdings verhinderte die wieder leicht ansteigende Fehlerquote der Vellahnerinnen, dass sie die Damen aus Ribnitz nochmals entscheidend unter Druck setzen konnten. Weiter geht es für die VSV-Damen am kommenden Sonntag, an dem die SG Uni Greifswald/Loitz in der Hans-Oldag-Halle in Lübtheen zu Gast ist.
Dicomy, Weiß (3), Balfanz (2), Rottschalk (7/5), Böhm, Krüger (5/1), Rump (2), Hildwein (2), Mittig (5), Schlie

Vellahner SV – SSV Einheit Teterow II 29:20

Großartige Teamleistung führte zum klarenHeimsieg
Vellahner SV – SSV Einheit Teterow II 29:20 (15:8)
Die Voraussetzung vor dem Spiel war eher schlecht. Durch die vielen
Verletzungen auf Vellahner Seite waren nur sieben Spieler einsatzbereit, hinzu kam
aber noch ein weiterer Spieler kurz nach Spielbeginn. So hatte man wenigstens einen
Wechselspieler.
Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, der VSV legte vor und die Gäste glichen zum 3:3 aus. Nach zehn Minuten agierte die Abwehr immer besser und der VSV konnte sich entsprechend absetzen, entscheidend hierfür war die konzentrierte Angriffleistung. Die Angriffe wurden konzentriert durchgespielt und meistens auch erfolgreich abgeschlossen. Zur Pause hieß es dann 15:8 für die Gastgeber. Man wusste das die Kraft irgendwann nachlassen würde, deshalb spielte man sehr konzentriert weiter. Die Abwehr inklusive Torhüter konnte viele Bälle abfangen und das Umkehrspiel einleiten, was sehr erfolgreich
war. Ein 5:0 Lauf führte zum 20:8.
Entscheidend für den Sie war der große Teamgeist. Jeder war für den anderen da
und konnte selbst torgefährlich werden. So baute man die Führung, 8 Minuten vor Schluss, auf 28:15 aus. Im Gefühl des ungefährdeten Erfolges ließ man ein wenig nach, zumal die
Kraft auch nachließ.
Weiß; Neumann (2); D.Neckel; Lemmermann (1); Nörren (6); Zecher (6/2); Ader (8); Gawer (6)

Frauen: Vellahner SV – Vfl Blau Weiß Neukloster 28:27

Nichts für schwache Nerven.                             Vellahner SV – Vfl Blau Weiß Neukloster 28:27  (14:14)

Am vergangenen Sonntag erwartete die Zuschauer in der Hans-Oldag-Halle in Lübtheen ein spannendes Spiel. Gegen die Gäste aus Neukloster fanden die Vellahnerinnen gut in die Partie udn gingen schnell mit 3:0 (3.) in Führung. Aber auch die Damen aus Neukloster kamen in der Folge im Spiel an und zogen mit den VSV-Damen gleich (6:6, 11.). Ohne, dass sich ein Team entscheidend absetzen konnte, war beim 14:14 Halbzeitstand weiterhin alles offen. Die VSV-Damen starteten darauf wieder gut in den zweiten Spielabschnitt und konnten sich somit erneut mit drei Toren absetzen (18:15, 35.). Unbeeindruckt davon kämpften sich die Gäste wiederholt heran (20:20, 40.). Daran schloss sich eine unkonzentrierte und hektische Phase der VSV-Damen an, welche es den Gästen aus Neukloster ermöglichte, erstmals ihrerseits einen zwei-Tore-Abstand herzustellen (21:23, 46.). Gut vier Minuten vor Schluss war das Spiel beim 24:24 (56.) jedoch erneut offen. Eine doppelte Unterzahl der Gäste und ein erfolgreicher Strafwurf der VSV-Damen brachten die Vellahnerinnen in der letzten Minute in Führung. Die Gäste fanden jedoch darauf jedoch eine schnelle Antwort und glichen eine halbe Minute vor Schluss abermals aus. Mit dem ersehnten Treffer sechs Sekunden vor Abpfiff sicherten sich die Vellahnerinnen nach einem völlig offenen Spiel dennochund überglücklich ihren zweiten Saisonsieg (28:27, 60.).

Schmidt, Dicomy, Weiß (10), Becker (2), Rottschalk (6/3), Böhm, Krüger (4/2), Rump (1), Hildwein, Mittig (5), Schlie

Frauen Pokal: Schwaaner SV – Vellahner SV 19:24

Ticket für die nächste Runde gebucht         Schwaaner SV – Vellahner SV 19:24 (12:10)

Das vergangene Wochenende hielt die erste Aufgabe im Landespokal für die VSV-Damen bereit. Zu Gast beim Schwaaner SV entwickelte sich gleich zu Beginn ein enges Spiel. Anschließend haderten die Vellahnerinnen jedoch mit ihren Abschlüssen, was die Schwaanerinnen konsequent nutzten, um sich auf vier Tore abzusetzen (10:6, 21.). Nach einer längeren Unterbrechung aufgrund einer verletzten Spielerin der Schwaanerinnen, welcher das Team an dieser Stelle eine schnelle und gute Genesung wünscht, waren die VSV-Damen durch eine rote Karte sowohl defensiv als auch offensiv geschwächt. Dadurch rückten die Vellahnerinnen jedoch enger zusammen und konnten so zur Pause den Anschlusstreffer zum 11:10 (28.) erzielen. Unbeeindruckt davon starteten die Schwaanerinnen in die zweite Hälfte und stellten schnell wieder einen drei Tore Abstand her (13:10., 35.). Durch einen starken Rückhalt durch Ramona Dicomy im Tor war es den VSV-Damen erneut möglich, den Ausgleich wieder herzustellen (13:13, 37.) und das Spiel bis zum 17:17 (47.) auf Augenhöhe zu gestalten. Anschließend stand die Abwehr der Vellahnerinnen sehr gut, sodass die Schwaanerinnen kaum noch zu klaren Torchancen kamen. Die VSV-Damen erspielten sich hingegen mit Geduld ihre Möglichkeiten und waren nun ebenfalls im Abschluss sicherer, sodass man sich mit einem 19:24 (60.) den Einzug in die nächste Runde sichern konnte.

Am folgenden Sonntag erwartet die Vellahnerinnen ihre nächste Aufgabe in der Verbandsliga gegen den Vfl Blau Weiß Neukloster um 15Uhr in der Hans-Oldag Halle in Lübtheen.

Dicomy, Weiß (3), Becker (2), Balfanz (3), Rottschalk (10/3), Krüger (1), Hildwein, Mittig (5/2), Koch

Frauen: SV Warnemünde II – Vellahner SV

Gebrauchten Tag erwischt                                                    SV Warnemünde II – Vellahner SV 30:16 (14:7)

Am  vergangenen Sonntag machten sich die VSV-Damen schon früh auf den Weg nach Warnemünde zu ihrem nächsten Auswärtsspiel. Recht müde starteten die Damen in die Partie und bis zum 6:3 (11.) konnte man sich in Schlagdistanz halten. Allerdings konnten die Warnemünderinnen dank einer löchrigen Abwehr und einer schlechten Chancenverwertung der Vellahnerinnen schnell die Zeichen auf Sieg stellen. Zur Halbzeit lagen die Vellahnerinnen bereits mit sieben Treffern zurück (14:7, 30.). Auch im zweiten Durchgang gab es Abstimmungsschwierigkeiten in der Abwehr und weiterhin blieben die VSV-Damen öfter am Pfosten oder an der Warnemünder Torfrauen hängen, als dass der Ball den Weg ins Tor fand. Bei den Vellahnerinnen lief einfach nichts zusammen, was der SV Warnemünde II konsequent zu nutzen wusste. An diesem gebrauchten Tag traten die VSV-Damen mit einer verdienten 30:16 Niederlage den Heimweg an und sind gut damit beraten, dieses Spiel aus den Köpfen zu streichen, bevor es nach einem spielfreien Wochenende in der ersten Pokalrunde gegen den Schwaaner SV weiter geht.

Dicomy, Weiß (3), Becker (5), Rottschalk, Böhm, Rump (1), Hildwein (1), Mittig (4), Schlie, Koch (2)

Frauen: Vellahner SV – Bad Doberaner SV 90 20:21

Um den verdienten Lohn gebracht
Vellahner SV – Bad Doberaner SV 90 20:21 (9:10)
Auch im zweiten Heimspiel gegen den Bad Doberaner SV 90 brauchten die Vellahnerinnen
eine Weile, um in der Partie anzukommen, sodass man erneut früh einem Rückstand
hinterherlaufen musste (2:6, 18.). Allerdings ließen sich die VSV-Damen davon nicht
entmutigen, spielten ruhig und konzentriert weiter und warteten geduldig auf ihre Chancen.
In einer intensiven Partie glaubten die Vellahnerinnen weiter an sich, kämpften sich so
gemeinsam wieder heran und konnten bis zur Halbzeit auf 9:10 verkürzen. Bei Wiederanpfiff
erwischte das Vellahner Team einen starken Start und konnte mit einem 4:0 Lauf erstmals
die Führung mit 13:10 (36.) für sich behaupten. In der Folge gewann das Spiel weiter an
Intensität und Härte. Die Doberannerinnen konnten den Anschluss wieder herstellen. Neben
einer hektischen Phase stellten sich den VSV-Damen noch weitere Hindernisse in den Weg.
Das 20:20 (57.) war der Anfang einer dramatischen Schlussphase, in der die Vellahnerinnen
trotz aufopferungsvollem Kampf und Willen aufgrund eines erfolgreichen Strafwurfs der
Gäste in der letzten Spielminute zum 20:21 (60.) den Kürzeren zogen.
Schmidt, Dicomy, Weiß (2), Becker (3), Rottschalk (7/3), Böhm, Rump (1), Hildwein, Mittig (5), Schlie, Koch (2)

Frauen: Stralsunder HV – Vellahner SV 26:22

Vellahnerinnen verpassen Big Points in Stralsund
Stralsunder HV – Vellahner SV 26:22 (9:9)

Mit dem Auswärtsspiel beim Stralsunder HV hatten Vellahnerinnen die nächste schwere
Partie vor sich. In einem von Beginn temporeichen Spiel der Stralsunderinnen lagen die VSV-
Damen schnell mit 4:0 (6.) hinten und konnten ihrerseits erst in der 10. Minute den ersten
Treffer setzen (4:1, 10.). In der Folge stellten die Damen aus Stralsund die Vellahnerinnen im
Angriff immer wieder vor Probleme und nutzten im Gegenzug ihre Chancen konsequent. So
Setzten sie sich weiter auf 7:3 (20.) ab. Nachdem sich sowohl Angriff als auch Abwehr
stabilisierten und an Sicherheit gewannen, konnten sich die VSV-Damen Stück für Stück
wieder heranarbeiteten und somit stellten sie beim 9:9 Halbzeitstand alles wieder auf
Anfang. Gestärkt durch die Schlussphase der ersten Halbzeit fand man nun immer häufiger
klare Torchancen und bis zum 16:17 (46.) konnten die VSV-Damen sogar die Führung für sich
behaupten. Allerdings nutzten die Stralsunderinnen in der Folge die erneuten Probleme der
Vellahner Abwehr konsequent aus und eilten so auf 26:22 davon.
Kohrs, Dicomy, Weiß (2), Becker (3), Balfanz, Rottschalk (8/3), Böhm, Krüger (1), Rump (3), Hildwein, Mittig (5/2), Schlie

Männer: Vellahner SV – SV BW Grevesmühlen 23:17

Mit einem Sieg in die neue Saison gestartet
Vellahner SV – SV BW Grevesmühlen 23:17

Obwohl man ersatzgeschwächt antreten musste, war es ein spannendes Spiel. Die Gäste hatten den besseren Start und führten mit 1:4. Da auf Vellahner Seite viele Umstellungen nötig waren, fand man dann aber besser ins Spiel und konnte erstmals 5:4 in Führung gehen. Entscheidend war vor allem die sehr starke Abwehrarbeit, wo man sich immer wieder die Bälle eroberte. Aber auch im Angriff wurde konzentriert und druckvoll gespielt.  Aber es sollte ein spannendes Spiel bleiben. Die Gäste waren auch sehr beweglich und schnell auf den Beinen und konnten dadurch immer wieder den Anschluss herstellen. Da beim VSV noch kurzfristig ein weiterer Spieler ausfiel, musste Danny Thewes noch einmal das Trikot überziehen und seine Trommel stehen lassen. Mit Bravur meisterte er seine Aufgabe und trug sich in die Torschützenliste ein. Bis zum 14:13, 20 Minuten vor Schluss, war es sehr eng. Dann aber konnte sich der VSV nach und nach absetzen, weil man immer besser in der Abwehr agierte und Grevesmühlen immer wieder an Mathias Weiß im VSV-Tor scheiterte.  Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und einem druckvollen Angriffsspiel konnten insbesondere Jens Gawer und Stefan Nörren profitieren. 

Weiß; Thewes (2/1) Neckel (1); Voß (1); Lemmermann (1); Nörren (6); Becker (1); Ader (1); Kröger (2); Gawer (8/3)

Vellahner SV – SV Motor Barth 19:24

Vellahnerinnen hadern mit der Chancenverwertung
Vellahner SV – SV Motor Barth 19:24 (8:15)
Für ihren ersten Auftritt vor heimischen Publikum hatten sich die Damen des Vellahner SV nach ihrem erfolgreichen Start viel vorgenommen. Allerdings brauchten die Vellahnerinnen etwas Zeit, um in der Partie gegen den SV Motor Barth anzukommen. Erst in der fünften Spielminute gelang der erste Treffer zum 1:3. Durch Probleme in der Defensive und zu wenig Druck im Angriff konnten die Gäste aus Barth schnell auf 2:8 (13.) davon ziehen. Diese Defizite zogen sich größtenteils durch die erste Hälfte, sodass die VSV-Damen bei einem Halbzeitstand von 8:15 (30.) schon einem großen Rückstand hinterher laufen mussten. In der zweiten Halbzeit konnten sich die Zuschauer auf einer andere Vellahner Mannschaft einstellen. Die Abwehr stabilisierte sich und auch offensiv wartete man nun geduldig auf seine Chancen. Somit konnte der Rückstand zumindest konstant gehalten werden. Mit viel Kampf und Wille arbeiteten sich die Vellahnerinnen Stück für Stück heran und konnten so
nochmals auf 18:22 (54.) verkürzen. Allerdings ließen die VSV-Damen in der Schlussphase zu viele klare Möglichkeiten liegen, um die spät eingeleitete Aufholjagd noch erfolgreich zu gestalten.
Schmidt, Dicomy, Weiß, Becker, Rottschalk (4/2), Böhm, Krüger (1), Rump (7), Hildwein, Mittig (7/3), Schlie