Bad Doberaner SV 90 – Vellahner SV 32:19

Nichts zu holen, aber bis zum Ende gekämpft, 32:19 (16:10)

Am vergangenen Samstag machten sich die VSV-Damen relativ dünn besetzt auf den Weg nach Bad Doberan. Bereits in der Anfangsphase war die die ungewohnte Aufstellung deutlich spürbar. Die Vellahnerinnen fanden in der Abwehr nicht zusammen und auch das Offensivspiel war von vielen einfachen Fehlern geprägt. In der 12. Minute fand der Ball dann endlich den Weg ins Tor, allerdings zeigte sich der Fehlstart der VSV-Damen schon deutlich im Ergebnis (8:1, 12.). Ab diesem Zeitpunkt jedoch gewann die Abwehr an Stabilität und im Zusammenspiel mit einem größeren Rückhalt im Tor konnte man so zu einfachen Treffern über den Tempogegenstoß kommen. Damit kamen die Vellahnerinnen beim 9:4 (17.) wieder in Schlagdistanz. Das Vellahner Spiel wurde nun sowohl defensiv als auch offensiv konstanter und sicherer. Allerdings mussten die VSV-Damen zum Ende der 1. Halbzeit einen großen Rückschlag hinnehmen, da eine Spielerin durch eine Verletzung nicht mehr mitwirken konnte. Damit brach den Vellahnerinnen eine wichtige Säule in ihrem Spiel weg. Zwar konnte man noch einige gute Akzente aus dem Rückraum setzen, in der Defensive verloren die VSV-Damen hingegen wieder die Konstanz. Die Bad Doberanerinnen spielten ihre Vorgaben weiter, setzten sich immer weiter ab und somit traten die Vellahnerinnen mit einer 31:19 Niederlage (60.) im Gepäck den Heimweg an. Dicomy, Kohrs, Balfanz (2), Rottschalk (3), Homberger (1), Krüger (5/1), Hildwein, Mittig (6/2), Schlie (2), Voshage